Huch, was wackelt denn da?

Es ist schon klasse, aus was so ein Körper alles zusammengebaut ist. Und wer sollte darüber besser bescheid wissen als ich, der Körperklaus höchstpersönlich.

“Hab Ohren, die sperr ich auf!
Hab ‘n Mund, den ich zum Singen brauch!
‘ne Nase, mit der ich Schnauf!
Und ‘nen Wackelbauch!”

Schaut Euch dazu auch mein Video an: “Der Körperklaus ist jetzt im Haus!”

Jetzt frage ich Euch, was gibt es noch an einem Körper das phänomenal wackeln kann, außer der Bauch? Genau! Der Po! Und wenn man ein Wackeldackel ist, dann kann man auch wunderbar mit dem Kopf wackeln und im Takt nicken wie ein Rapper. Yeah!
Und welcher Körperteil kann noch wackeln? Kleiner Tip: die Dinger sind bei Kindern weiß und bei Erwachsenen, die nicht richtig geputzt haben, auch manchmal etwas gelblich oder sogar braun. Na? Jawohl! Die Zähne! Allerdings können nur die Zähne von Kindern, die sogenannten Milchzähne richtig gut wackeln und zwar kurz bevor sie herausplumpsen und Platz machen für die neuen Zähne. Das passiert normalerweise frühestens ab dem 4. und spätestens ab dem 7. Lebensjahr. Im Anschluss kommen die neuen Zähne hervor, mit denen man dann das restliche Leben kauen und zubeißen und natürlich klappern kann, wenn ‘s mal gruselig ist.

Wackelzahn

Nun, weil ich mich so gut auskenne mit den Körperteilen und mit allem was damit zusammenhängt, haben die Wackeldackel mich sofort angerufen, als zwei von ihnen letzte Woche genau gleichzeitig einen Wackelzahn hatten. Erst haben wir uns überlegt, an den Zähnen Schnüre festzubinden, die Schnüre am andren Ende an einem Pony-Schweif zu befestigen und wenn das Pony losgerannt wäre, dann wären die Zähne einfach rausgeploppt. Nur leider konnten wir so schnell kein Pony auftreiben und außerdem fiel uns ein, dass sowieso wieder der Termin bei der netten Zahnärztin anstand. Kinder unter 18 Jahren dürfen nämlich komplett umsonst, weil das die Krankenkasse bezahlt, ganze zwei Mal im Jahr zum Zahnarzt. Zum Glück ist unsere Zahnärztin sehr lustig und es gibt dort einen riiiiesigen Stuhl mit dem man hoch und runter fahren kann. So haben wir uns auf den Weg gemacht. Die Zahnärztin hat alles genau angeschaut und die Wackeldackel gelobt, weil sie so gut putzen würden. Und ganz nebenbei hat Sie mit einem Ruck die Wackelzähnchen heraus befördert. Und jetzt laufen die Wackeldackel mit einer schicken Lücke durch die Gegend und können den Strohhalm beim Trinken durch die Lücke durchstecken. Sehr klausig!
Übrigens muss man nicht extra zum Zahnarzt wegen eines Wackelzahns, man kann auch selber vorsichtig mit der Zunge und den Fingern so lange dran rumfummeln bis der Milchzahn sich freiwillig ergibt.

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Habt Ihr oder eines von Euren Geschwistern schonmal einen Wackelzahn gehabt? Ich verlose eine CD unter allen die mir an meine facebook-Seite ein gemaltes Bild oder ein Foto zum Thema Zähne posten!

Bin gespannt und bis bald :D

Euer Körperklaus